Treppenaufgang komplett

Nun haben wir die Absturtzsicherung fürs Treppenauge fertig bekommen. Dazu haben wir 80x80mm Balken und 20m Edelstahlrohr plus Kleinzeug aus diversen Baumärketen besorgt.

Wir wollen die Stützen unsichbar befestigen. Mittels 2 M10 Stockschrauben und einer Muffe wurden die Balken mit dem Fussboden verschraubt. Erst wollten wir den Abdeckbalken mittels Holzdübel befestigen. Das haben wir aber dann verworfen. In der Möbelabteilung habe ich schicke Winkel gefunden welche auch die Schrauben verdecken.

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Dachausbau geht ins Finale

So nachdem nun unsere Saunabestellung geplazt war und wir uns dazu entschlossen haben diese selber zu bauen ging es endlich im Dach weiter.

Wir haben also alle Gipskartonagen gespachtelt, Raufaser geklebt und natürlich in neutralem Weiss gestrichen.

Den Fussboden haben wir mit Eichenparkett angefangen zu verlegen. Um den Rest fertig zu bekommen müssen wir nun erstmal die Wände der Sauna erstellen, um die restlichen Bodenbeläge fertig machen zu können. Das Ziel bis Ostern ist dann doch etwas zu sportlich aber wir kämpfen ja um keine Medallien.

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Gewächshaus zweiter Versuch

Da lag nun der Rest vom Gewächshaus in der Garage. Diese sollte aber endlich mal frei für Fahrzeuge werden. Naja wir schauen mal rein in den Karton. Hätten wir das blos gelassen. Eine Unmenge an Schrauben, Winkeln, Streben,Verbinder, Platten und eine Anleitung. Erstmal alles sortieren. Es handelt sich bei dem GW um das IDA 3300. Im Vorfeld war nix gutes über die Anleitung zu lesen. Aber anscheinend hat der Hersteller da nachgelegt. Wir empfanden die Montage als nicht schwierig. Die Anleitung war recht gut und nach 5 Stunden stand das Gerüst auf unserer neuen Miniterrasse. Klar haben wir die Stühle wieder weggeräumt. Am Abend habe ich dann noch die Scheiben montiert um dann am Morgen die Dichtungen zu finden. Also alle Scheiben wieder ab und mit Dichtung neu montiert. Man hat ja sonst nix zu tun. Und wieder zum Baumarkt und so Pflanzbottiche besorgt. Ist so ein richtiges Luxus Tomatenhaus geworden. Einige Pflanzen fehlen noch. Wir sind noch auf der Suche nach alten Tomatensorten. Nächstes Jahr wollen wir die Pflanzen aus den Samen vorziehen.

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Grundsteinlegung…

ne nicht für ein neues Haus sondern für unser Gewächshaus. Aber der Aufwand war nicht minder. Da haben wir nun ein Gewächshaus bestellt und auch geliefert bekommen. Also haben wir überlegt, wie wir das Glashaus auf dem Boden fest bekommen. Wir haben ein passendes Stahlfundament für das GW mit bestellt. Irgendwie war der Stahl kein Stahl sondern nur dünnes Alublech. Dieses sollte mit 2 Erdstangen versenkt werden. Naja können die anderen ja so machen. Wir sind dann mal zum Baumarkt und haben ordentliche Betonborde (100x25x8) ins Auto geladen. Diese haben wir dann mit etwas Betonestrich im Boden versenkt. Darauf wurde dann das „Metallfundament“ mit 6er Stockschrauben befestigt. Da das Gebilde als Anlehngewächshaus am Haus stehen soll, brauchten wir einen richtigen Boden, da die Hälfte ja durch die Traufkante mit dem Schotter belegt war. Von der Terrasse hatten wir noch 3 Bretter übrig. Schnell zum Holzhandel um die Ecke und die fehlenden Bretter und Schrauben besorgt. Kurzfristig haben wir uns dann entschlossen das Projekt aufzugeben und die kleine Terrasse als solche zu belassen.

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Sanierungskosten berechnen – einfach mit dem Tool von Effizienzhaus-online.de

Da wir schon lange über eine Photovoltaikanlage nachdenken, habe ich im Netz etwas gestöbert und ein interessantes Projekt von Bosch gefunden.

Dort kann man sich über mehrere energetische Sanierungsmaßnahmen am Bestandsgebäude informieren. Das übersichtliche Tool fragt einige Parameter des Hauses ab und stellt sinnvolle Sanierungsmassnahmen dar. Gleichzeitig werden die Sanierungskosten berechnet, und eine Prognose für die Amortisierung über einen Zeitraum dargstellt.

Das habe ich natürlich gleich mit unserem Haus gemacht. Als Ergebnis kam heraus, dass unser Haus dem aktuellen Standard entspricht, jedoch noch Potenzial in Bezug auf erneuerbare Energien hat. Und da kam der Vorschlag eine PV-Anlage zu integrieren. Genau was ich erwartet habe.

Ich habe mal zwei Screenshots beigefügt, damit man sich ein besseres Bild machen kann. Wie ihr seht, stehen 6 Schwerpunkte in Bezug auf Sanierung zur Auswahl.  Ganz interessant ist der Vergleich mit anderen Häusern ähnlich eines Energiekostenausweises. Dort bekommt man auf einen Blick über den Farbbalken gezeigt, wie sich der aktuelle Energiebedarf darstellt. So kann man sich ein Ziel setzen und mit den vorgeschlagenen Massnahmen den gewünschten Energieverbrauch ermitteln.

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Mein Fazit:

Ein unkompliziertes Tool welches kostenfrei und schnell interessante Möglichkeiten darstellt um in Zukunft sinvoll Energie einzusparen.

Das ganze geht anonym von statten, keine unnötigen Anmeldungen um zu ersten Ergebnissen zu kommen.

Die Eingabefelder sind einfach und verständlich dargestellt. Man kommt so sehr schnell zu einem verwertbaren Ergebniss. Es macht einfach Spass die verschiedenen Massnahmen zu ergründen wo Einsparpotentiale liegen und was diese kosten. Schnell sind diese dann analysiert und man erkennt, ob sich die Investition lohnt.

Natürlich wird am Ende wenn man wünscht eine Beratung mit zertifizierten Partnern angeboten. Alles in allem wie ich finde ein gelungenes Projekt für Hausbesitzer aber auch für welche die es noch werden wollen.

Ich empfehle euch auf alle Fälle das Tool unter http://www.effizienzhaus-online.de mal zu testen.

Wie das ganze zwischen dem Kunden bzw. Interessenten und den Partnern funktioniert wird sehr anschaulich in einem netten Video dargstellt.

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Wäschetrockner reloaded

Letzte Woche hat unser 10 Jahre alter Wäschetrockner uns unmissverständlich zum Ausdruck gebracht – „keinen Bock mehr“. Moment mal – so schnell kommt der nicht davon. Immer wieder war die Rede von einem vollen Flusensieb, obwohl dieses leer war und die Wäsche wurde nicht trocken. Also schnell im Netz gesucht und siehe da andere haben gleiche Probleme. Also Akkuschrauber rausgekramt und das Dingens zerlegt. Muss doch zu finden sein der Fehlerteufel. Und tatsächlich am Heizregister sind so 2 Fühlerelemente und eines davon war schon ganz schön angekohlt. Schnell nach der Nummer im Netz gesucht und für 20 EUR ein neues Set bestellt. Super Service 1 Tag Lieferzeit Danke! Nebenbei noch gefühlte 10kg Flusenstaub mit dem Sauger entfernt – kaum zu glauben wo das Zeug hinkriecht – wohl nicht ganz dicht die Wäscheschleuder.

Am Freitag war dann der Tag an dem nun die 100 Einzelteile wieder zu einem Trockner werden sollten. Und tatsächlich haben wir nach einer Stunde das Teil scheinbar wieder in seinen Urzustand versetzt. Mit gebührigen Abstand Stecker in die Steckdose und was sollen wir sagen alles Schick! Also Leute traut euch eure Sachen zu reparieren – wenns schief geht – was solls kaputter geht ja nicht. Als kleiner Tip – selbst nach ein paar Tagen hat man vergessen wie man das Teil zerlegt hat – also immer mal Fotos machen, damit es am Ende kein Toaster wird. 😉

Hochbeet 2.0

Nachdem im Herbst das neue Hochbeet vorbereitet wurde, haben wir nun erste Pflanzen eingebracht. Einige Beerensträucher und ein paar Frühlingsblüher teilen sich nun das Hochbeet, welches wir als Kräuterschnecke gekauft aber etwas anders zusammengebaut haben. Auch haben wir damit gleich 3m² Rasen eliminiert.  Für weitere 10 haben wir auch schon Ideen – aber dazu müssen wir wieder mal auf Lieferung von Ebay und Co warten.

Der Rasen sieht etwas schäbig aus aber er wurde eben vertikutiert und für das Jahr mit Sand, Dünger und Nachsaat vorbereitet.

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Ausbau Dachgeschoss zieht sich hin

Nun haben wir den ganzen Winter – naja ok nur immer nur ein paar Tage an unserem Dachgeschoss rumgewerkelt. Aber irgendwie hat es kein Ende. Immerhin haben wir nun den Gipskarton komplett am Dach. Es fehlt noch die Ausarbeitung des Treppenabganges. Dazu müssen wir aber noch warten da noch größere Teile nach oben müssen. Dann haben wir 3 Rollläden eingebaut. Diese dienen als Sichtschutz für den dahinterliegenden Stauraum. Natürlich elektrisch zu bedienen. Nun muss noch geschliffen, gespachtelt, geschliffen werden.

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Vorgarten umgestaltet

Nach dem wir unseren Vorgarten vorletztes Jahr nur rudimentär hergerichtet hatten, stand dieses Jahr noch dessen Umgestaltung an. Dabei halfen Blütenfeste in Baumschulen und die Praktikerpleite. Somit sind wir immer mal zu günstigen Pflanzen gekommen. Die Granitsteine und der Split verhindern nun das Verbrennen des Rasens an der Kante und ich habe wieder ein paar m² weniger zum Rasenmähen. Gleichzeitig erwirken wir somit eine sichtbare Barriere zur Strasse, besonders wichtig für die 4 Beinigen Anwohner.

Parallel dazu haben wir noch ein Hochbeet angelegt, da unter unserem Ahornbaum schon der Rasen nicht mehr richtig wurde. Dazu haben wir uns wieder einer Kräuterschneckengabione bedient, diese aber etwas anders als vorgesehen zusammengebaut. Über die Bepflanzung sind wir uns noch nicht ganz einig. Vieleicht finden doch noch einige Blühpflanzen in unseren Garten.

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treppauf treppab – wir lieben unsere Treppe

Eigentlich haben wir ja extra einen Bungalow gebaut um nicht ständig auf der Treppe zu leben. Aber über unsere neue Treppe freuen wir uns so sehr, dass wir ständig aufs Dach gehen.

Nach unserem kleinen Missgeschick mit der Befestigung haben wir den kaputten Stein durch Beton ersetzt und gleich die Anker für die Treppe einkleben lassen. Der Treppenaufbau ging bis zur vorletzten Stufe auch gut voran. Dann mussten wir jedoch bemerken, dass wir die Tritthöhe falsch berechnet hatten. Also alles wieder ab und auf Anfang.

Also wir müssen sagen diese Treppe ist echt eine Wucht. So flexibel in Höhe und Tritttiefe wie keine andere. Und den Aufbau konnten 2 Laien wie wir gut bewältigen. Wir haben noch 2 Befestigungen an die Wand gemacht diese lagen der Treppe bei. Die Trittbreite mit 70cm ist für unseren Zweck völlig ausreichend. Bezüglich des Geländers sind wir uns noch uneinig, ob wir überhaupt eins machen, da es dann den Durchtrittsraum doch erheblich einschränken würde.

Nun ist noch das Treppenauge dran und die letzte Stufe muss noch auf der Mauer befestigt werden.

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