Regen Regen Regen

Leider spielt das Wetter zur Zeit nicht mit.
Aufgrund von Dauerregen konnte heute nicht weitergearbeitet werden.
Das Wetter für morgen sieht auch nicht besser aus.
Also alle schön aufessen damit wieder die Sonne scheint 😉

mal ein paar gute Nachrichten

Heute habe ich bei der Abwasserwirtschaft angerufen um zu erfahren wie hoch denn die Niederschlagsgebühr wäre.
Bei einem Bungalow ist dieser Posten ja nicht zu unterschätzen. Und welch Wunder – es gibt keine Gebühr. Ja wie kann das denn sein.
Na mal sehen wie lange das bestehen bleibt. Im Vergleich zu Dresden – da wird ca. 1,6 EUR/m²/Jahr versiegelte Fläche fällig.
Nun können wir auch unsere Einfahrt schön pflastern.

Stein auf Stein…

Die ersten Wände wachsen nach der „Grundsteinlegung“ von Manja.

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Die ersten Zimmer werden nun sichtbar.

Wir sind gespannt wann alle Wände stehen.

Wir bekommen eine „Platte“

Was für eine Aufregung für uns Baulaien – die Bodenplatte wird gegossen.

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Schnell noch geschaut ob alle Abflüsse und Rohre an der richtigen Stelle sind – sehen irgendwie etwas zu tief aus. Aber wird schon stimmen.

Satte 4 Betonmischer (31m³) passten rein. Bei ca. 200m² macht das eine Dicke von 15cm.

Nach 2 Stunden war die Sache erledigt und die Bodenplatte wurde mit einem Gerät (ich nennen ihn „Bodenplattenvibrator“) glatt abgezogen.

Wir bauen eine „Autobahn“

nach Rücksprache mit unserem Bauunternehmer wird der Bodenaustausch mittels Betonrecycling hergestellt. Also bekommen wir alte „Autobahn“ schön eingeschichtet.

Dazu wird der Boden ausgetauscht und in Schichten wieder verdichtet. Danach wieder das Streifenfundament ausgehoben und darauf kommt dann die Bodenplatte.

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Nach einem Tag war die Grube schon ausgehoben. Wenig später waren schon die ersten Schichten eingebracht und verdichtet.

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Dann wurde das Schnurgerüst vorbereitet und die Streifenfundamente ausgehoben.

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Wir haben eine Schutthalde gekauft

Jaja die erste Hiobsbotschaft hat uns ereilt.

Das Bodengutachten hat leider zutagegetragen – wir haben unser schönes Geld in einen Schutthaufen investiert.  🙁

Das hat uns natürlich umgehauen – aber wer macht schon vor dem Kauf eines Grundstückes für teuer Geld ein Bodengutachten und kauft es dann nicht.

Also werden wir in den sauren Apfel beissen und lassen nun den Boden großzügig austauschen. 1,3m Tief und zusätzlich mit 1,3m Abstand  zur zukünftigen Bodenplatte.

Das macht ca. 400m³ – wieviel Tonnen das sind mögen wir garnicht ausrechnen wollen.

Dann bekommen wir noch eine extra bewährte Bodenplatte.

Wir sind angeschlossen

Die Tiefbaufirma hat ein nettes Loch für den Stromanschluss gegraben und tatsächlich auch das Kabel gefunden.

Doch waren das niemals 80cm – locker auf 1,2m Tiefe lag das Kabel – das hätte ich nie gefunden – spätestens nach einem Meter hätte ich an einer anderen Stelle neu gegraben.

Schnell den Elektriker informiert und etwas Sand beim Bauunternehmer bestellt. Weil einsanden wollen wir selber machen.

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3 Tage später waren wir dann offiziell an das Netz angeschlossen.

Da ich nicht da war musste meine Frau den Anschluss managen. Erst lag die Säule etwas lieblos in der Grube.

Nach Rücksprache mit der Tiefbaufirma wurde dann die Säule an die richtige Stelle montiert.

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Nun können wir Baustrom beantragen.

der erste Spatenstich

So wir haben die Zeichnung für das Stromkabel bekommen.

Also nichts wie ab in den Baumarkt und erstmal ordentlich Werkzeug eingekauft.

– Sichel, Spaten, Spitzhacke und eine Schaufel.

Voller Elan haben wir dann erstmal das Unkraut mit der Sichel entfernt. Ein geiles Gefühl – Gartenarbeit auf eigenem Grundstück.

Dann der erste Spatenstich um die Grasnarbe zu entfernen. Auf 80cm Tiefe soll das Kabel zu finden sein. Hoffentlich graben wir an der richtigen Stelle.

Satte 40cm sind schon geschafft. Doch dann stockt es. Nach 15 Minuten wildem rumgekloppe mit der Spitzhacke (es flogen nur so die Funken) das ernüchternde Ergebnis – SO WIRD DAT NIX! Zum Glück fängt es an zu regnen und ich „muss“ abbrechen. Auf dem Heimweg rufe ich den Elektriker an, welcher in 2 Tagen den Anschluss machen soll.

Er nennt mir eine Tiefbaufirma die sollen wir mal anrufen. Der erste Termin Stromanschluss platzt erstmal…

Bauantrag offiziell genehmigt

Nach ewigen 3 Wochen warten,  dass kein Brief im Postkasten liegt welcher unseren Bau stoppen kann ist nun die Zeit rum.

Jetzt können die Bagger rollen.

So schnell kann man garnicht schauen und schon geht es rund auf der Baustelle. Unsere Baufirma hat schnell mal das 3m hohe Gestrüpp und Gras gerodet.

es werde Licht

naja so schnell gehts natürlich nicht aber Strom muss her.

Also wir wenden uns an den Elektriker unseres Vertrauens und beantragen einen Neuanschluss.

Ein erster Ortstermin mit dem EVU und welch Wunder folgende Überraschung.

Wir haben „Glück“ denn das Niederspanungskabel verläuft über unser Grundstück. Naja ob das Glück ist wird sich noch herausstellen. Jedenfalls könnten wir beim Tiefbau eine Menge Geld sparen wenn wir das Loch für die Anschluss selber ausheben. Ha! Wo gibts denn sowas weniger Geld bezahlen als geplant – da sagen wir doch gleich zu.

Wir vereinbaren, dass uns eine Zeichnung mit dem genauen Lageplan zugesendet wird. Wir sind gespannt.

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