Zisternen Umbau mit Hochbeet

Um die 2 Ziesternen hatten wir immer noch so eine kleine Dreckecke. Dies haben wir nun behoben – ja wie sollte es anders sein natürlich mit einer Gabionenumbauung. Wir wollen ja unserem Stil treu bleiben. Oben drauf haben wir zwei kleine Hochbeete angelegt und mit Erdbeeren bestückt.

Zu erst haben wir mit Vlies die Zisternen doppellagig geschützt. Dann aus dem Baumarkt 3 Doppelstabmatten als U gestellt und etwas angepasst.Verbunden haben wir diese mit Kabelbinder.

Für die Hochbeete haben wir aus OSB Platten 2 Kisten gebaut und mit silberner Folie welche noch rumlag ausgeschlagen. Ein Tacker ist dabei sehr hilfreich. Als Ablauf haben wir ein Küchensieb aus dem Pfennigpfeifer missbraucht und mit Klebeband eingedichtet. Darin haben wir dann kleine Steine und darüber die Erde getan. Dann hatten wir noch ein Terrassenbrett übrig was als obere Kante den Abschluss bildet.

Dann noch die Rasenkantensteine fürs Mähen ohne Trimmer und fertig was das Zwischenprojekt. Damit bleibt nur noch die Gartendusche für dieses Jahr als Hauptprojekt im Aussenbereich.

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Gewächshaus zweiter Versuch

Da lag nun der Rest vom Gewächshaus in der Garage. Diese sollte aber endlich mal frei für Fahrzeuge werden. Naja wir schauen mal rein in den Karton. Hätten wir das blos gelassen. Eine Unmenge an Schrauben, Winkeln, Streben,Verbinder, Platten und eine Anleitung. Erstmal alles sortieren. Es handelt sich bei dem GW um das IDA 3300. Im Vorfeld war nix gutes über die Anleitung zu lesen. Aber anscheinend hat der Hersteller da nachgelegt. Wir empfanden die Montage als nicht schwierig. Die Anleitung war recht gut und nach 5 Stunden stand das Gerüst auf unserer neuen Miniterrasse. Klar haben wir die Stühle wieder weggeräumt. Am Abend habe ich dann noch die Scheiben montiert um dann am Morgen die Dichtungen zu finden. Also alle Scheiben wieder ab und mit Dichtung neu montiert. Man hat ja sonst nix zu tun. Und wieder zum Baumarkt und so Pflanzbottiche besorgt. Ist so ein richtiges Luxus Tomatenhaus geworden. Einige Pflanzen fehlen noch. Wir sind noch auf der Suche nach alten Tomatensorten. Nächstes Jahr wollen wir die Pflanzen aus den Samen vorziehen.

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Grundsteinlegung…

ne nicht für ein neues Haus sondern für unser Gewächshaus. Aber der Aufwand war nicht minder. Da haben wir nun ein Gewächshaus bestellt und auch geliefert bekommen. Also haben wir überlegt, wie wir das Glashaus auf dem Boden fest bekommen. Wir haben ein passendes Stahlfundament für das GW mit bestellt. Irgendwie war der Stahl kein Stahl sondern nur dünnes Alublech. Dieses sollte mit 2 Erdstangen versenkt werden. Naja können die anderen ja so machen. Wir sind dann mal zum Baumarkt und haben ordentliche Betonborde (100x25x8) ins Auto geladen. Diese haben wir dann mit etwas Betonestrich im Boden versenkt. Darauf wurde dann das „Metallfundament“ mit 6er Stockschrauben befestigt. Da das Gebilde als Anlehngewächshaus am Haus stehen soll, brauchten wir einen richtigen Boden, da die Hälfte ja durch die Traufkante mit dem Schotter belegt war. Von der Terrasse hatten wir noch 3 Bretter übrig. Schnell zum Holzhandel um die Ecke und die fehlenden Bretter und Schrauben besorgt. Kurzfristig haben wir uns dann entschlossen das Projekt aufzugeben und die kleine Terrasse als solche zu belassen.

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Hochbeet 2.0

Nachdem im Herbst das neue Hochbeet vorbereitet wurde, haben wir nun erste Pflanzen eingebracht. Einige Beerensträucher und ein paar Frühlingsblüher teilen sich nun das Hochbeet, welches wir als Kräuterschnecke gekauft aber etwas anders zusammengebaut haben. Auch haben wir damit gleich 3m² Rasen eliminiert.  Für weitere 10 haben wir auch schon Ideen – aber dazu müssen wir wieder mal auf Lieferung von Ebay und Co warten.

Der Rasen sieht etwas schäbig aus aber er wurde eben vertikutiert und für das Jahr mit Sand, Dünger und Nachsaat vorbereitet.

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Vorgarten umgestaltet

Nach dem wir unseren Vorgarten vorletztes Jahr nur rudimentär hergerichtet hatten, stand dieses Jahr noch dessen Umgestaltung an. Dabei halfen Blütenfeste in Baumschulen und die Praktikerpleite. Somit sind wir immer mal zu günstigen Pflanzen gekommen. Die Granitsteine und der Split verhindern nun das Verbrennen des Rasens an der Kante und ich habe wieder ein paar m² weniger zum Rasenmähen. Gleichzeitig erwirken wir somit eine sichtbare Barriere zur Strasse, besonders wichtig für die 4 Beinigen Anwohner.

Parallel dazu haben wir noch ein Hochbeet angelegt, da unter unserem Ahornbaum schon der Rasen nicht mehr richtig wurde. Dazu haben wir uns wieder einer Kräuterschneckengabione bedient, diese aber etwas anders als vorgesehen zusammengebaut. Über die Bepflanzung sind wir uns noch nicht ganz einig. Vieleicht finden doch noch einige Blühpflanzen in unseren Garten.

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7 Fässer Wein können uns…

schon gefährlich werden. Also haben wir nur 2 1/3  gebrauchte Weinfässer im Baumarkt erstanden, diese mit viel Mühe abgeschliffen und mit dem Öl von der Terrasse gestrichen. Nun haben unserer Oleander und unsere Palme einen schönen Übertopf welcher auch bei stärkstem Wind nicht umkippen kann. Die Palme haben wir samt Übertopf versenkt, so dass diese im Winter wieder ins Haus kann. Der Oleander kommt dann wieder in die Garage zum überwintern. Natürlich haben wir für die Optik wieder mit Split gearbeitet.

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Komposter mal anders

Da unser Kompost nur aus 4 Europaletten bestand und das nicht wirklich schick war, haben wir nun getreu unserem Motto „Steine“ unseren Komposter neu gestaltet. Da wir die Kräuterschnecke und das Hochbeet schon als Gabione haben, fiel die Entscheidung nicht schwer diese Art auch für den Gartenabfallbehälter anzuwenden.

So wurden wieder mal Ebay und Konsorten beauftragt Teile zu uns zu liefern. Mittels Kabelbinder haben wir erst mal das Gerüst zusammengehalten. 10 Edelstahlklammern halten an den Ecken das Gebilde zusammen. In Verbindung mit den Steinen bewegt sich jetzt nichts mehr. Die Vorderen Gitter haben wir einfach mit Magneten befestigt. Wir werden jedoch noch im unteren Bereich etwas mit Hasenkäfiggitter die Durchfallmöglichkeit reduzieren.

Gekostet hat das ganze ca. 200 EUR. Die Steine haben wir aus unserer Spritzschutzkante geklaut 😉 und Splitt und Rasensteine haben wir sowieso immer da.

In diesem Zuge durften die Glanzmispeln mit umziehen, da an deren alte Stelle ein weiterer Flieder hin soll.

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Gartenarbeit

Nach dem wieder mal Blütenfest in der Baumschule Lux war konnten wir natürlich nicht ohne ein kleines Pflänzchen gehen. Der Kauf zog mal wieder größe Gartenumbaumassnahmen nach sich. Also konnte wieder ein m² Rasen in Schotterfläche verwandelt werden. Wir haben uns für eine Esskastanie (Marone) entschieden. Diese wieder als Kugelbaum, so dass der Baum nur noch in der Krone wächst. Zusätzlich haben wir noch eine schöne Colorado Tanne aus Nachbars Garten geschenkt bekommen.

In diesem Zuge haben wir gleich einige Gartenbaufehler behoben. Wir haben ja am Rand wo die Heckenkonifern sind den groben Schotter wie am Haus genommen. Dies hat sich sehr bewährt. Jedoch hatten wir auch unter den Bäumen und an der Grillstelle die gleichen Steine benutzt. Leider wurde der Erdeintrag durch die Insekten zu groß. So haben wir diese Stellen nun auch mit dem feinen Splitt belegt. Sieht nun auch etwas harmonischer aus.

Der Bereich zwischen dem Hochbeet und der Esskastanie wird unser Projekt in der Urlaubszeit und wird eine Mischung aus Pflanzen, Wasser, Steine und Sonnenenergie. Also wieder mal reinschauen lohnt sich.

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Letztes Aussenprojekt 2012

Da die Temperaturen nur wieder etwas in den Keller gehen haben wir unser letztes Aussenprojekt auch abgeschlossen.

Nach dem wir unseren „Müllkäfig“ nun an fast jeder Stelle zum testen hatten haben wir uns nun für diesen Standort entschieden. Wie immer in grau gehalten fügt er sich ganz gut in das restliche Grundstück ein. Praktischer Weise werden die Mülldeckel über eine Kette mit dem Holzdeckel verbunden. Somit ist ein bequemes befüllen der Tonnen möglich. Für den gelben Sack werden wir noch eine weitere Tonne erwerben, um da drinne die Säcke bis zum Abtransport lagern zu können.

Damit ist die Aussensaison nun beendet. Die nächsten Projekte sind aber schon in der Planung und werden uns dann im Frühjahr beschäftigen.

Nun bleibt auch endlich mal Zeit das Bad fertig zu machen und die anderen Sachen im Haus die durch die Aussenarbeiten liegen geblieben sind zu erledigen.

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Garten und Terrasse nehmen Gestalt an

Mittlerweile ist der Rasen grün (inzwischen auch schon wieder gelb durch die viele Sonne), ein Hochbeet wurde angelegt und die Terrasse ist bis auf einige wenige Bretter fertig. Auch haben wir wieder ca. 30m2 Rasen gegen Splitt eingetauscht und den Bereich vor dem Parkplatz mit Büschen und kleinen Bäumchen bepflanzt. Irgendwann soll noch mal ein Zaun das Grundstück optisch vom Stellplatz trennen.

Wir haben uns nun doch für eine Echtholzterrasse und gegen WPC entschieden. Zum einen haben wir das Holz (Douglasie) sehr schnell und günstig vom Holzhändler um die Ecke geliefert bekommen und zum anderen hatte mir der hohe Ausdehnungskoeffizient von WPC nicht gefallen. Als Unterbau kamen nun die Rasengittersteine in einem Splittbett zum Einsatz. Darauf die Unterlattung ebenfalls in Douglasie und dann bündig mit den Begrenzungssteinen die Diehlen. Auf Raten des Händlers wurden die Stirnseiten der Bohlen mit Hirnholzschutz behandelt. Ganze 1000 Schrauben waren nötig um die ca. 32m2 fertig zu stellen.

Zur Ilumination der Terrasse haben wir ein 10er LED Einbaupacket an die Ränder der Diehlen eingebaut. Aller ca. 90cm wurde ein Einbauspot mit je 3 LEDs verbaut. Aber irgendwie scheinen diese viel zu hell. Je dunkler es wird desto mehr blenden diese. Dazu werden wir uns noch eine Art Diffusor einfallen lassen müssen. Aber von weiten sieht es schon sehr schick aus.

Unsere 100 Thujas sind bis auf eine einzige super angewachsen und haben schon einen guten Zuwachs.

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