Unsere Klimaanlage macht prima Klima

Pünktlich zum Sommerende haben wir es nun doch noch geschafft die, seit Frühjahr in der Garage stehenden Klimateile zu einer funktionierenden Einheit zu verbauen. Manch einer mag sagen sowas brauchen wir nicht – ich sage wir geben es aber nicht mehr her. Ist ja oft so, die Kompfortzone zu verlassen fällt schwer.

Also wir haben in 4 Räumen je ein Innengerät und an der Garagenwand die Aussenheit montiert. Im Wohnzimmer haben wir dazu eine Kassette, im Dachgeschoss eine Truhe und im Schlaf- und Kinderzimmer je ein Wandgerät montiert. Das Aussengerät kann also 1-4 Innengeräte mit Kälte versorgen. Dazu hat jedes Innengerät eine Fernbedienung. Eine Integration in unser SmartHome haben wir vorerst nicht gemacht, da wir keine automatische Kühlung benötigen. Nach 30 Minuten ist der Raum meist auf Wunschtemperatur.

Nachträglich so ein System in ein Haus einzubauen ist natürlich schon etwas aufwendig. Aber in unseren begehbaren Trempel passen schon noch ein paar Rohre rein. So musste jedes Gerät mit einer Doppelkälteleitung und einem Kabel vom Aussengerät versorgt werden. Zusätzlich dann noch je eine Kondensatpumpe mit Schlauch zum Ausgussbecken im Technikraum. Und natürlich wieder 2 dicke Löcher durch die Garage bohren – das hat am meinsten Spass gemacht.

Und wie so oft sind natürlich wieder ungeplante Sachen passiert. Zu erst fehlten 10m Klimaleitung – möchte wissen wer das wieder ausgerechnet hatte. Also per Express beim Händler des Vertrauens bestellt. Dann noch Verbindungsteile und alles schön vorbereitet für den Klimaexperten. Weil da hört der Selbstbauspass auf. Nachdem der Klimamonteur die Kälteleitungen fachgerecht angelötet, mit Stickstoff gespült und unter Vakuum das fehlende Kältemittel hinzugegeben hatte war der Probelauf fällig. Also Power an und ich will kalte Luft – rumms da gingen die Lichter aus und der Strom war erstmal weg. Hm also erst mal alles prüfen. Komisch alles ok. Da ist doch just in dem Moment eine Flur LED kaputt gegangen und hat den FI ausgelöst. Ja solche Zufälle kennen wir. Also neuer Start alles schick – kalte Luft – haben wir.

Der Klimaexperte war weg – weil den Rest können wir selber. Anleitung brauche ich nicht – bin ja ein Mann – hehe. So nach einer 3/4 Stunde im kühlen Wohnzimmer ein komisches Tropfgeräusch. Ok kein Wasser zu sehen wird schon so seine Richtigkeit haben. Denkste – nach weiteren 15 Minuten kam ein Schwall – nein ein Wasserfall mitten aus der Kassette raus – optimaler Weise direkt aus dem Elektronikteil wo der Empfänger für die Fernbedienung ist. So ein Mist – also Gerät aus – aus – aus – Mist Gerät reagiert nicht mehr. Aha Platine geflutet also ab zum Schaltschrank und hart ausgeschaltet. Und das Wasser lief weiter. Es ist doch erstaunlich wie viel Wasser sich so in einer Stunde ansammelt. Also ab ins Dach gekrochen und siehe da – Pfusch an der Kondensatleitung. Das ist aber auch eine Mistkontruktion – Sorry Toshiba aber wie bitte soll man an ein DN 40er Rohr einen 9mm Schlauch antüteln. Also das geht so nicht. Ab zum Baumarkt und neue Teile besorgen.

Nun habe ich eine Sonderkonstruktion aus PE Anschlussstück DN 40 und 1/2 Zoll Schlauchanschluss sowie etwas Gardenaschlauch zusammen montiert. Macht alles einen guten Eindruck und hält bis heute. Das Elektronikteil in der Kassette hat sich wieder erholt und alles funktioniert wunderbar. Da das ganze als Wärmepumpe arbeitet bin ich mal gespannt wie gut man damit heizen kann. Ich denke für die Übergangszeit wird es ganz tauglich sein.

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Sicherheit im Eigenheim

 

Durch die aktuelle Lage wurde auch bei uns das Thema Sicherheit der eigenen 4 Wände in der Familie diskutiert. Die einschlägigen Statistiken sprechen da zur Zeit leider eine eindeutige Sprache. Nun gibt es da die verschiedensten Möglichkeiten und unser SmartHome bietet dazu eine Menge Potential. Eine Studie sagt, dass wenn der Einbruch länger als 5 Minuten dauert, er dann in der Regel abgebrochen wird. Also wäre es am Besten den Einbruch dahingehend zu erschweren.

Dazu gibt es den passiven Schutz – wie zum Beispiel:

  • Sicherung von Fenstern und Türen mittels besserer Schlösser, Gitter, Schutzfolien bzw. Verriegelungen.
  • Einbau von einbruchhemmenden Fenster und Türen
  • Anbringung von Videoüberwachungsanlagen

Eher als Aktiv bietet sich folgendes an:

  • Alarmanlage mit akustischen Signalen
  • Überwachungsanlage mit Aufschaltung auf Wachdienst/Polizei oder auf das eigene Smartphone
  • einen Hund anschaffen oder eine Terrorkatze (hatten wir schon)

Wir haben uns zu einer Kombination aus beiden entschlossen.

Dazu haben wir die normalen Fensterschliessbleche gegen Sicherheitsschliessbleche ausgetauscht. Damit wird bei der Verriegelung der Fenster der sogenannte Pilzkopfzapfen – das Teil was als Riegel dient – nun komplett umfasst. Damit wird das Aufhebeln der Fenster massgeblich erschwert. Hier muss unbedingt das richtige Blech für das passende Fernster verwendet werden, da die Fenster unterschiedliche Profile haben.

Weiterhin hatten wir schon zu Beginn unsere Schlösser mit hochwertigen Zylindern und sehr sicheren Schlüsseln ausgestattet.

Da wir durch unseren Bungalow quasi im EG wohnen sind natürlich alle Fenster zugänglich. Diese wurden schon beim Bau mit Fensterkontakten ausgerüstet. Leider kann es dazu kommen, dass der Fensterriegel „Offen“ oder in „Kippstellung“ steht aber das Fenster angedrückt ist. Somit wird als Status „zu“ gemeldet obwohl das Fenster zu öffnen geht. Also haben wir nun überwachte Fenstergriffe eingebaut. Als Tipp – wenn möglich dies gleich bei der Fensterbestellung mit berücksitigen, da dies im Nachgang immer mit mehr Aufwand und mehr Kosten verbunden ist, als wenn dies gleich der Fensterbauer mit liefert. Unsere Magnetkontakte sind also verkabelt und der Status der Griffe wird mittels Funksignal (EnOcean) erfasst. Dies geht ganz ohne Batterien, da die nötige Energie durch die Betätigung des Griffes gewonnen wird und damit das Funksignal gesendet werden kann. Somit kann unterschieden werden ob das Fenster zu/offen oder auf kipp steht.

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Mittels KNX/EnOcean Gateway werden dann die Zustände der Griffe in unser System eingelesen und verarbeitet. In Verbindung mit unseren Brandmeldern und unserer Steuerzentrale können wir nun ein Bruch in der Aussenhaut sicher melden. Dabei dienen die Brandmelder als Alarmsignal. Gleichzeitig können dann noch zusätzliche Aktionen wie Licht „an“ oder Rollläden „auf“ für die Fluchtwegsicherung realisiert werden. Als scharf/unscharf Schalter haben wir einen 8-fach Sensor von MDT missbraucht. An diesem kann das Haus scharf bzw. unscharf geschalten werden und ebenfalls der Status der Fenster und Türen abgelesen werden.

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Dank LED Technik haben wir einige Spots in unseren Dachüberstand montiert und beleuchten somit Nachts die exponierten Stellen. Somit haben wir auch Licht wenn wir im dunklen nach Hause kommen.

Eine gute Auswahl an Möglichkeiten für den Einbruchsschutz bietet der Ratgeber Einbruchsschutz für Zuhause mit einer Produkt- und Checkliste. Da werden viele Möglichkeiten sehr gut beschrieben und auch sehr anschaulich mit Videos und Bildern erklärt.

Bezüglich der Videoüberwachung muss erwähnt werden, dass es hier genau einzuhaltende Gesetze gibt, welche den Betrieb solcher Anlagen schnell in eine Grauzone verschiebt. Das zu währende Persönlichkeitsrecht kann hier schnell eingeschränkt werden. Aber hier sind die Fachfirmen stets aussagekräftig.

Letztendlich muss man sich aber sicher sein, dass ein erhöhter Einbruchsschutz oft auch mit Verlust von Kompfort ein hergeht. Abhängig vom Konzept sind verpflichtende Handlungen wie scharf/unscharf Schaltung, Überprüfung von Videokameras, Prüfung aller Verschlüsse notwendig. Dies sollte im Vorfeld klar definiert werden, damit man sich nicht selbst als Opfer vorkommt.

Heizung nun energieeffizienter

Pünktlich zum Start der letzten Wintersaison haben wir noch schnell unsere Heizung etwas umgebaut.

Wir hatten zuerst die Heizung über unseren Frischwasserspeicher mit laufen. Somit hatte die Wärempumpe den Speicher aufgeheizt und gleichzeitig hat daraus die Heizungspumpe die Fussbodenheizung versorgt. Das hatte zur Folge, dass wir manchmal kein warmes Wasser mehr hatten, da die Heizung den Speicher entwärmt hatte.

Also frisch ans Werk und die Wärmepumpe direkt auf den Fussbodenverteiler geschaltet und mittels 3-Wege Umschaltventil somit entweder Heizung oder Speicher beladen. Es kam was kommen musste – so geht das nicht. Sporadisch ging die Wärmepumpe auf Störung.

Nach aufwendigem studieren der Anleitung dann die Ernüchterung – die Wärmepumpe benötigt eine Mindestdurchflußmenge. Wenn jedoch nur einige Heizkreise zu bedienen waren, wurde eben der Mindestumsatz nicht erreicht und die WP ging aus.

Die Lösung war eine hydraulische Weiche – Experten werden nun sagen, dass dies nur bei nicht richtiger Auslegung der Heizungsanlage nötig ist – war aber für uns ein schneller Weg wieder eine funktionierende Anlage zu haben.

Nach nun einem Jahr Test können wir sagen, dass wir mehr Kompfort haben – (immer warmes Wasser) und die WP läuft jetzt zwar länger aber taktet nicht mehr, was für die Gesamtbilanz bedeutend besser ist. Gleichzeitig konnten wir so die Vorlauftemperatur der FBH etwas anheben.

In Zukunft wollen wir noch eine PV Anlage aufs Dach bauen, um den Energieverbrauch der WP noch etwas zu optimieren. Das ist aber ein späteres Projekt.

Die Installation (hier noch ohne Dämmung) sieht etwas verworren aus – ging leider aus Platzgründen nicht schicker – tut aber was es soll.

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Wer ebenso Möglichkeiten sucht sein Gebäude energetisch zu optimieren sollte sich das E-Book Energieeffizientes Bauen und Sanierenansehen. Da werden Themen wie energetisches Bauen und Sanieren sowie die entsprechenden Finanzierungsmöglichkeiten dargestellt.

Wäschetrockner reloaded

Letzte Woche hat unser 10 Jahre alter Wäschetrockner uns unmissverständlich zum Ausdruck gebracht – „keinen Bock mehr“. Moment mal – so schnell kommt der nicht davon. Immer wieder war die Rede von einem vollen Flusensieb, obwohl dieses leer war und die Wäsche wurde nicht trocken. Also schnell im Netz gesucht und siehe da andere haben gleiche Probleme. Also Akkuschrauber rausgekramt und das Dingens zerlegt. Muss doch zu finden sein der Fehlerteufel. Und tatsächlich am Heizregister sind so 2 Fühlerelemente und eines davon war schon ganz schön angekohlt. Schnell nach der Nummer im Netz gesucht und für 20 EUR ein neues Set bestellt. Super Service 1 Tag Lieferzeit Danke! Nebenbei noch gefühlte 10kg Flusenstaub mit dem Sauger entfernt – kaum zu glauben wo das Zeug hinkriecht – wohl nicht ganz dicht die Wäscheschleuder.

Am Freitag war dann der Tag an dem nun die 100 Einzelteile wieder zu einem Trockner werden sollten. Und tatsächlich haben wir nach einer Stunde das Teil scheinbar wieder in seinen Urzustand versetzt. Mit gebührigen Abstand Stecker in die Steckdose und was sollen wir sagen alles Schick! Also Leute traut euch eure Sachen zu reparieren – wenns schief geht – was solls kaputter geht ja nicht. Als kleiner Tip – selbst nach ein paar Tagen hat man vergessen wie man das Teil zerlegt hat – also immer mal Fotos machen, damit es am Ende kein Toaster wird. 😉

Es werde Licht!

Naja ein paar Lampen haben wir ja schon eingebaut aber nun haben wir auch ohne Lampen im Dachgeschoss Licht (bei Tag). Unsere ehemaligen Dachdecker haben uns flux mal 3 Fenster eingebaut. Das ging schneller als gedacht. Wir haben uns für das Energy Star mit Rollos von Velux entschieden.  Dummerweise habe ich erst nach der Bestellung nachgelesen wie diese Rollos in unser KNX System eingebunden werden können. Da ist Velux wohl etwas hinterher. Klar die haben ein eigenens mit Fernbedienung und Touchsystem. Nach einiger Recherche im Netz – dann die Erleichterung. Über einen 24V Wendeschaltaktor sind die Rollos zu bedienen. Also den 4-fach 24V Aktor von MDT gekauft und was soll ich sagen – klappt super. Dazu habe ich im Dachgeschoss einen kleinen Verteiler montiert. Unser Hauptverteiler war dann doch zu klein. Darin kommen dann noch ein paar Teile für die Regelung der Lüftungsklappen mit rein. Ein weiteres Projekt.

Also schnell noch die Software erweitert und schon spielen die Rollos im KNX System mit.

Was noch fehlt sind die Dampfbremsschürzen von Velux. Unsere nächste Arbeit wird nun wieder Gipskarton und spachteln und schleifen werden. Dazu warten wir aber erst mal auf kühlere Tage.

Ach und eine Treppe wollen wir ja auch noch bauen. Die Wand ist schon wieder repariert- muss nur noch trocknen und gemalert werden. Aber dazu später mehr.

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Dusche explodiert

Gestern Abend – eigentlich war es schon Nacht gab es einen lauten Knall mit nachfolgendem Getöse. Glücklicherweise war ich noch wach und bin dann mal in Richtung Katastrophengebiet gegangen. Das kleine Bad stand plötzlich komplett unter Wasser. Was war passiert? Von unserem Duschpanel hatte sich eine Armatur gelöst und warmes und kaltes Wasser floss ungehindert mit voller Wucht gegen die schräge Duschwand welche das Wasser schnur stracks in Richtung Waschtisch leitete – leider nicht direkt in dessen Abluss. Also voller Panik zum Wasserabsperrhahn gerannt. Dort verhinderte die eigene Schlamperei (keine Beschriftung) auf Anhieb den richtigen Hahn zu finden. Jaja der Haupthahn wäre die bessere Wahl gewesen – nur wer denkt in diesem Augenblick daran? Also nach dem alle Hähne geschlossen waren lugte ich vorsichtig ins WC. Was soll ich sagen die Silikonfugen wurden richtig gut gezogen. Dank etwas schief eingebauten Bodenfliessen sammelte sich das Wasser in einer Ecke und konnte schnell aufgewischt werden.

Das sich dieses Dilemma einige Tage voraus mit einer warnende Tropfenanzeige ankündigt hatte, macht die Sache extra schmerzlich. Zum Glück ist dies nicht während unseres Pfingsturlaubes passiert. Wir werden nun in Zukunft das Wasser abstellen.

Als ich das Duschpanel kaufte, hatte ich schon als Zubehör die Thermostatarmatur mit bestellt. Diese ist nun aus Metall und nicht wie die alte aus Plastik. Das Gewinde wurde irgendwie beschädigt und hatte nun unter dem Druck des Wassers nachgegeben. Alles in allem wieder ein projektreicher Samstag – eigentlich wollten wir unseren Komposter bauen. Das also später.

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Badewannentausch geglückt

Mit etwas Verspätung haben wir doch noch unsere Ersatzwanne geliefert bekommen.

Das war eine Operation am offenen Herzen. Ganze 4 Stunden (Baumarktbesuch nicht mit eingerechnet) hat der Austausch gedauert. Anfangs wollten wir vom Schlafzimmer einen Wanddurchbruch machen, um an die Abwasseranschlüsse heranzukommen. Doch dann haben wir es erstmal ohne versucht. Zum Glück haben wir das Wasser und den Einlaufkasten von der Wannenrandamatur flexibel angeschlossen. Somit konnten wir diese Teile lösen und mit Gewalt die Wanne vom Abwasser trennen.

Bald mussten wir jedoch bemerken, dass wir das so mit dem Abwasser nicht hinbekommen. Also haben wir auch dort noch einen flexiblen Anschluss installiert und konnten somit ohne Schaden die Wanne tauschen. Glücklicherweise haben wir schon beim Einbau den Anschluss nach vorn geholt.

Das gibt uns nun auch ein gutes Gefühl für die Zukunft. So jetzt hoffen wir auf ein längeres Badevergnügen. Interessanter weise hat die defekte Wanne an der Rückseite der Schadstelle keinen Hinweis auf einen Defekt aufgewiesen. Man hätte also ohne weiteres noch baden können.

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Multiroom Sound für wenig Geld

Da wir uns das REVOX Soundsystem mit KNX nicht leisten konnten, habe ich ein kostengünstiges System gesucht, um kompfortabel in allen Räumen Musik abspielen zu können.

Da gibt es mehrere Möglichkeiten wie

– SONOS

– LOGITEC (Squeezebox)

– APPLE (Airplay)

– Raumfeld etc.

Hauptziel war es mit wenigen „Fernbedienungen“ auszukommen. Da wir unser KNX Haus bereits mit dem IPod/IPhone steuern hat sich natürlich das System von Apple angeboten. Dazu habe ich im Vorfeld bereits je 2 Steckdosen in der Nähe der zukünftigen Lautsprecher installiert. In eine kommt das Apple Airport Express Gerät in die andere ein kleiner Verstärker. Natürlich können die Steckdosen separat geschaltet werden.

Das Apple Gerät hat einen Klinkenausgang für Musik. Dieser wird über ein Klinke- Chinchkabel an den Verstärker angeschlossen. Dann noch die 2 Lautsprecher verkabeln und fertig ist eine preiswerte Multiroom Anlage. Angesprochen werden die Apple Airports über WLAN. Alternativ kann man diese auch mit einem LAN Kabel anschliessen. Wenn ich mal zu viel Zeit habe werde ich dies noch nachholen.

Über die iTunes-Datenbank  (welche auf einem NAS) liegt und der Remote App  können nun die Räume individuell beschallt werden. Dazu haben wir 2 Mediatheken angelegt. Eine für die Erwachsenmusik und eine für unser Kind mit den ganzen Hörspielen. Als netten Nebeneffekt können wir somit auch Duchsagen in jedes Zimmer absetzten.

Selbst wenn mehrere Räume die gleichen Musikstücke spielen sind alle Zimmer synchron. Und möchte man mal in der Garage oder auf der Terrasse Musik hören wollen – einfach ein Airplay Gerät in das Netz einbinden.

Kosten pro Raum ca. 150 EUR.

Zur Zeit bin ich noch auf der Suche nach einer Lösung um über den KNX den MAC zu „befehlen“ eine Playliste in einem bestimmten Raum zu spielen. Leider fehlt mir dazu etwas AppleScript Erfahrung, aber der Winter ist ja noch nicht vorbei.

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Wärmepumpe und Sommerbetrieb

Da die Temperaturen nun deutlich über denen der Heizperiode gestiegen sind erweist sich unsere Wärmepumpe als sehr effektiv. Wir haben am Tag ca. 2kW/h Leistung für warmes Wasser was ich als ok empfinde. Das sind dann im Monat unter 15 EUR. Da braucht man über eine solare Zusatzheizung eigentlich nicht mehr nachdenken.

Aber in Sachen Energiewende bin ich sehr optimistisch. Bis Ende des Jahres werden neue Heizsysteme vorgestellt, welche unsere Energiekosten drastisch senken werden. Man darf gespannt sein.

Auch unsere Lüftungsanlage ist nun im Sommerbetrieb und fährt die Zuluft nicht mehr über den Wärmetauscher. Leider ist das in machnchen Fällen noch subobtimal. Da wird wohl noch etwas Regeltechnik eingebaut werden müssen. Die Technik soll sich ja den Gegebenheiten anpassen und diese Möglichkeit haben wir ja mit unserem „SMARTHAUS“ geschaffen.

Wieder mal was im Haus machen

Der Garten wurde nun soweit vorbereitet aber im Haus gibt’s auch noch eine Menge zu tun.

Da wir ja unser großes Bad noch nicht fertig gebaut haben sind wir bei diesem Raum wieder am Punkt Null angekommen. Welche Farben? Welche Fließen? Einplanung von Deko usw.

Auch für den Dachboden (ich muss mal endlich die Fläche ausmessen) stehen bald wieder Entscheidungen bezüglich der Einrichtung an. Und ja wir geben es zu – wir sind sehr schwierige Kunden in Sachen Einrichtung.

Nach einigen Stunden Internetrecherche (ja wir kiebitzen gerne) haben wir unter anderem hier einige Tipps zum Einrichten unserer Räume gefunden.

Natürlich werden wir unserem Motto schlichte Eleganz treu bleiben. Aber wir wollen auch mit Farbe etwas Leben in die Wohlfühloasen bringen. Wir werden eventuell die Steinwand aus dem Wohnzimmer mit aufnehmen um so eine Verbindung zwischen den Räumen herzustellen. Und ehrlich gesagt das viele weiß ist schon sehr puristisch. Ja ja hätte ich nicht gedacht. Lasst euch also überraschen. Ich hoffe in 3-4 Wochen kann man erste Ergebnisse vorzeigen.

Nebenbei habe ich auch unser Netzwerk weiter aufgebaut. Ein alter provisorischer Switch wurde gegen einen neuen Gigabit Switch ausgetauscht. Nun können wir in allen Zimmern HD Streams von unserem NAS (Netzwerkspeicher) abrufen. Sehr komfortabel geht das mit dem Tool „PLEX“ welches wir auf einem MAC Mini laufen haben. Über den iPod können wir dann alles fernsteuern. Ich hatte vorerst eine USB Festplatte an der Fritzbox als NAS am Start musste aber feststellen, dass dies nicht optimal ist. Bei HD Material fing es dann doch schon an zu ruckeln. Nun mit dem neuen NAS von QNAP sollte damit Schluss sein. Auch zu diesem Thema findet man hier nützliche Anregungen und Hinweise um das Heimkinoambiente perfekt zu gestalten.

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