Bastelei Teil 1

Pünktlich zur Vorweihnachtszeit haben wir uns von Pinterest inspirieren lassen und ein paar Sachen versucht. Diese wollen wir zur Abwechslung hier mal dokumentieren.

Als erstes ein String Art Bild. Dazu haben wir ein Brett (glaube Fichte) gekauft und mit dem Akkuschrauber und einer Drahtbürste etwas Kontur eingearbeitet. Dann noch mit Palisander Lasur verdunkelt. Damit sieht es etwas älter aus. Dann noch schnell 80 Nägel und etwas Bindfaden und fertig. Ok eine Schablone aus karrierten Papier hat für die richtigen Positionen der Nägel hergehalten. Für den ersten Versuch ist es ganz gut geworden. Als Tip – keine normalen Nägel nehmen, sondern welche die behandelt sind – also die glänzenden – so bekommt man nicht so schwarze Finger und das Garn wird auch nicht schmutzig.

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Sicherheit im Eigenheim

 

Durch die aktuelle Lage wurde auch bei uns das Thema Sicherheit der eigenen 4 Wände in der Familie diskutiert. Die einschlägigen Statistiken sprechen da zur Zeit leider eine eindeutige Sprache. Nun gibt es da die verschiedensten Möglichkeiten und unser SmartHome bietet dazu eine Menge Potential. Eine Studie sagt, dass wenn der Einbruch länger als 5 Minuten dauert, er dann in der Regel abgebrochen wird. Also wäre es am Besten den Einbruch dahingehend zu erschweren.

Dazu gibt es den passiven Schutz – wie zum Beispiel:

  • Sicherung von Fenstern und Türen mittels besserer Schlösser, Gitter, Schutzfolien bzw. Verriegelungen.
  • Einbau von einbruchhemmenden Fenster und Türen
  • Anbringung von Videoüberwachungsanlagen

Eher als Aktiv bietet sich folgendes an:

  • Alarmanlage mit akustischen Signalen
  • Überwachungsanlage mit Aufschaltung auf Wachdienst/Polizei oder auf das eigene Smartphone
  • einen Hund anschaffen oder eine Terrorkatze (hatten wir schon)

Wir haben uns zu einer Kombination aus beiden entschlossen.

Dazu haben wir die normalen Fensterschliessbleche gegen Sicherheitsschliessbleche ausgetauscht. Damit wird bei der Verriegelung der Fenster der sogenannte Pilzkopfzapfen – das Teil was als Riegel dient – nun komplett umfasst. Damit wird das Aufhebeln der Fenster massgeblich erschwert. Hier muss unbedingt das richtige Blech für das passende Fernster verwendet werden, da die Fenster unterschiedliche Profile haben.

Weiterhin hatten wir schon zu Beginn unsere Schlösser mit hochwertigen Zylindern und sehr sicheren Schlüsseln ausgestattet.

Da wir durch unseren Bungalow quasi im EG wohnen sind natürlich alle Fenster zugänglich. Diese wurden schon beim Bau mit Fensterkontakten ausgerüstet. Leider kann es dazu kommen, dass der Fensterriegel „Offen“ oder in „Kippstellung“ steht aber das Fenster angedrückt ist. Somit wird als Status „zu“ gemeldet obwohl das Fenster zu öffnen geht. Also haben wir nun überwachte Fenstergriffe eingebaut. Als Tipp – wenn möglich dies gleich bei der Fensterbestellung mit berücksitigen, da dies im Nachgang immer mit mehr Aufwand und mehr Kosten verbunden ist, als wenn dies gleich der Fensterbauer mit liefert. Unsere Magnetkontakte sind also verkabelt und der Status der Griffe wird mittels Funksignal (EnOcean) erfasst. Dies geht ganz ohne Batterien, da die nötige Energie durch die Betätigung des Griffes gewonnen wird und damit das Funksignal gesendet werden kann. Somit kann unterschieden werden ob das Fenster zu/offen oder auf kipp steht.

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Mittels KNX/EnOcean Gateway werden dann die Zustände der Griffe in unser System eingelesen und verarbeitet. In Verbindung mit unseren Brandmeldern und unserer Steuerzentrale können wir nun ein Bruch in der Aussenhaut sicher melden. Dabei dienen die Brandmelder als Alarmsignal. Gleichzeitig können dann noch zusätzliche Aktionen wie Licht „an“ oder Rollläden „auf“ für die Fluchtwegsicherung realisiert werden. Als scharf/unscharf Schalter haben wir einen 8-fach Sensor von MDT missbraucht. An diesem kann das Haus scharf bzw. unscharf geschalten werden und ebenfalls der Status der Fenster und Türen abgelesen werden.

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Dank LED Technik haben wir einige Spots in unseren Dachüberstand montiert und beleuchten somit Nachts die exponierten Stellen. Somit haben wir auch Licht wenn wir im dunklen nach Hause kommen.

Eine gute Auswahl an Möglichkeiten für den Einbruchsschutz bietet der Ratgeber Einbruchsschutz für Zuhause mit einer Produkt- und Checkliste. Da werden viele Möglichkeiten sehr gut beschrieben und auch sehr anschaulich mit Videos und Bildern erklärt.

Bezüglich der Videoüberwachung muss erwähnt werden, dass es hier genau einzuhaltende Gesetze gibt, welche den Betrieb solcher Anlagen schnell in eine Grauzone verschiebt. Das zu währende Persönlichkeitsrecht kann hier schnell eingeschränkt werden. Aber hier sind die Fachfirmen stets aussagekräftig.

Letztendlich muss man sich aber sicher sein, dass ein erhöhter Einbruchsschutz oft auch mit Verlust von Kompfort ein hergeht. Abhängig vom Konzept sind verpflichtende Handlungen wie scharf/unscharf Schaltung, Überprüfung von Videokameras, Prüfung aller Verschlüsse notwendig. Dies sollte im Vorfeld klar definiert werden, damit man sich nicht selbst als Opfer vorkommt.

Zisternen Umbau mit Hochbeet

Um die 2 Ziesternen hatten wir immer noch so eine kleine Dreckecke. Dies haben wir nun behoben – ja wie sollte es anders sein natürlich mit einer Gabionenumbauung. Wir wollen ja unserem Stil treu bleiben. Oben drauf haben wir zwei kleine Hochbeete angelegt und mit Erdbeeren bestückt.

Zu erst haben wir mit Vlies die Zisternen doppellagig geschützt. Dann aus dem Baumarkt 3 Doppelstabmatten als U gestellt und etwas angepasst.Verbunden haben wir diese mit Kabelbinder.

Für die Hochbeete haben wir aus OSB Platten 2 Kisten gebaut und mit silberner Folie welche noch rumlag ausgeschlagen. Ein Tacker ist dabei sehr hilfreich. Als Ablauf haben wir ein Küchensieb aus dem Pfennigpfeifer missbraucht und mit Klebeband eingedichtet. Darin haben wir dann kleine Steine und darüber die Erde getan. Dann hatten wir noch ein Terrassenbrett übrig was als obere Kante den Abschluss bildet.

Dann noch die Rasenkantensteine fürs Mähen ohne Trimmer und fertig was das Zwischenprojekt. Damit bleibt nur noch die Gartendusche für dieses Jahr als Hauptprojekt im Aussenbereich.

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Tipps für Häuslebauer: Diese Geräte sollten auf keiner Baustelle fehlen

Diese Geräte sollten auf keiner Baustelle fehlen

Rainer Sturm / pixelio.de

Rainer Sturm / pixelio.de

Alle, die sich über die ständig steigenden Mieten ärgern, sollten sich intensiv mit dem Projekt „Wir bauen uns ein Eigenheim“ auseinandersetzten. Da eine Immobilie auch eine willkommene Altersvorsoge ist und die Bau-Zinsen derzeit im Keller sind, kommt es derzeit in Deutschland zu einem regelrechten Hausbau-Boom. Trotzdem bleibt der Weg in die eigenen vier Wände natürlich ein kostspieliges Unterfangen. Nicht wenige Bauherren erledigen deshalb so viel wie möglich in Eigenregie, um das Budget zu schonen.

Betonmischer, Mini-Bagger & Co.: Dieser Artikel fasst übersichtlich zusammen, welche typischen Baugeräte auf keiner Baustelle fehlen dürfen, damit der Traum vom Eigenheim so schnell wie möglich Realität wird.

 

Bagger für den Aushub des Fundamentes bzw. Kellers

Für die größeren Erdarbeiten muss einiges an Erdreich abgetragen werden. Dafür leiht man sich sinnvollerweise einen kleinen Bagger aus, der den Aushub der Baugrube um ein Vielfaches erleichtert. Am besten besorgt man sich einen LKW gleich mit, der die Massen an Erde von der Baustelle wegfährt. Diese Baugeräte sind elementar, denn erst danach kann mit dem eigentlichen Hausbau begonnen werden. Und wie fast überall im Leben gilt besonders beim Hausbau: Zeit ist Geld.

 

Mörtelmischer zum Anrühren des Betons

I-vista / pixelio.de

I-vista / pixelio.de

Eine Baustelle ohne Betonmischer? Nur schwer vorstellbar! Zumindest, wenn man sich nicht gerade ein Blockhaus baut. In allen anderen Fällen wird Beton in großen Mengen benötigt. Es gibt viele Anbieter von Baustellengeräten, die Mörtelmischer an Bauherren ausleihen. Für diejenigen, die noch Anbauten in der Zukunft planen, kann sich auch ein Kauf lohnen. Bei einer Recherche im Internet findet man schnell Geräte aus 2. Hand, die natürlich preiswerter als neue sind. Hier heißt es, die Angebote genau zu vergleichen. Tipp: Kauft man von einem privaten Anbieter, darf man den Betonmischer vor Geschäftsabschluss bestimmt auch mal kurz testen – freundlich danach fragen kostet zumindest nichts.

 

Rüttelplatte für die Verdichtungsarbeiten

 

Beim Verdichten – insbesondere des Fundamentes – darf auf den Einsatz einer Rüttelplatte nicht verzichtet werden. Sie verdichtet selbst größere Flächen im Nu und verhindert so, dass sich das Erdreich mit der Zeit absenkt. Das hätte für die Statik des Hauses verheerende Folgen! Auch preisbewusste Bauherren können bei diesem Posten ruhig über den Kauf einer neuen Rüttelplatte nachdenken: Das Baugerät leistet auch nach Jahren immer noch wertvolle Dienste, beispielsweise beim Anlegen einer Steinterrasse oder beim Bau eines Gartenhäuschens.

 

Mobile Stromaggregate: Ein Gerät – Hunderte Einsatzmöglichkeiten

Rainer Sturm / pixelio.de

Rainer Sturm / pixelio.de

Nicht selten stehen die Häuslebauer vor einem nicht gerade kleinen Problem: Bei vielen wichtigen elektrischen Geräten – vom Bohrhammer über die Kreissäge bis hin zum Kompressor – läuft ohne Strom nichts, doch die entsprechenden Anschlüsse bzw. Leitungen wurden vom Fachmann noch gar nicht verlegt. An dieser Stelle helfen mobile Stromgeneratoren weiter, sodass der Betrieb auf der Baustelle nicht zum Erliegen kommen muss. Dabei sollte man bewusst auf die innovative Inverter-Technologie von DENQBAR setzen, mit denen auch die spannungssensibelsten elektrischen Geräte zuverlässig ohne Spannungsschwankungen betreiben werden können. Da die Einsatzgebiete der handlichen Kraftpakete auch nach dem Hausbau fast unbegrenzt sind, man denke z. B. an einen erholsamen Campingurlaub, an eine Reise im Wohnmobil oder an eine Party am abgelegenen See, ist man mit einem Kauf besser beraten als mit einem Leihgerät nur für den Hausbau.

Autor des Artikels: William Güttler / DENQBAR GmbH

Sanierungskosten berechnen – einfach mit dem Tool von Effizienzhaus-online.de

Da wir schon lange über eine Photovoltaikanlage nachdenken, habe ich im Netz etwas gestöbert und ein interessantes Projekt von Bosch gefunden.

Dort kann man sich über mehrere energetische Sanierungsmaßnahmen am Bestandsgebäude informieren. Das übersichtliche Tool fragt einige Parameter des Hauses ab und stellt sinnvolle Sanierungsmassnahmen dar. Gleichzeitig werden die Sanierungskosten berechnet, und eine Prognose für die Amortisierung über einen Zeitraum dargstellt.

Das habe ich natürlich gleich mit unserem Haus gemacht. Als Ergebnis kam heraus, dass unser Haus dem aktuellen Standard entspricht, jedoch noch Potenzial in Bezug auf erneuerbare Energien hat. Und da kam der Vorschlag eine PV-Anlage zu integrieren. Genau was ich erwartet habe.

Ich habe mal zwei Screenshots beigefügt, damit man sich ein besseres Bild machen kann. Wie ihr seht, stehen 6 Schwerpunkte in Bezug auf Sanierung zur Auswahl.  Ganz interessant ist der Vergleich mit anderen Häusern ähnlich eines Energiekostenausweises. Dort bekommt man auf einen Blick über den Farbbalken gezeigt, wie sich der aktuelle Energiebedarf darstellt. So kann man sich ein Ziel setzen und mit den vorgeschlagenen Massnahmen den gewünschten Energieverbrauch ermitteln.

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Mein Fazit:

Ein unkompliziertes Tool welches kostenfrei und schnell interessante Möglichkeiten darstellt um in Zukunft sinvoll Energie einzusparen.

Das ganze geht anonym von statten, keine unnötigen Anmeldungen um zu ersten Ergebnissen zu kommen.

Die Eingabefelder sind einfach und verständlich dargestellt. Man kommt so sehr schnell zu einem verwertbaren Ergebniss. Es macht einfach Spass die verschiedenen Massnahmen zu ergründen wo Einsparpotentiale liegen und was diese kosten. Schnell sind diese dann analysiert und man erkennt, ob sich die Investition lohnt.

Natürlich wird am Ende wenn man wünscht eine Beratung mit zertifizierten Partnern angeboten. Alles in allem wie ich finde ein gelungenes Projekt für Hausbesitzer aber auch für welche die es noch werden wollen.

Ich empfehle euch auf alle Fälle das Tool unter http://www.effizienzhaus-online.de mal zu testen.

Wie das ganze zwischen dem Kunden bzw. Interessenten und den Partnern funktioniert wird sehr anschaulich in einem netten Video dargstellt.

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7 Fässer Wein können uns…

schon gefährlich werden. Also haben wir nur 2 1/3  gebrauchte Weinfässer im Baumarkt erstanden, diese mit viel Mühe abgeschliffen und mit dem Öl von der Terrasse gestrichen. Nun haben unserer Oleander und unsere Palme einen schönen Übertopf welcher auch bei stärkstem Wind nicht umkippen kann. Die Palme haben wir samt Übertopf versenkt, so dass diese im Winter wieder ins Haus kann. Der Oleander kommt dann wieder in die Garage zum überwintern. Natürlich haben wir für die Optik wieder mit Split gearbeitet.

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Treppe fast angeschraubt – Haus kaputt

Ja so passierts wenn man unbedacht an Sachen rangeht, von denen man keine Ahnung hat. Oder einfach Pfusch am Bau durch Heimwerker. Vieleicht rufe ich mal bei RTL an.

So haben wir die richtigen Dübel für die Befestigung in Porenbeton gekauft (TOX GB14 ein Klasse Dübel). Jedoch sollte man wohl einen Mindestabstand zum Wandende einhalten. Im Datanblatt habe ich leider nichts darüber gelesen. Also ist was passieren musste die Wand zerbröselt und nix mit Treppe.

Nun werden wir erstmal unsere Baufirma um Rat fragen wie wir das Problem lösen können. Ich denke wird werden wohl die Wandecke abtragen und eine Betonwand aufsetzten. Ob das nun noch geht wage ich zwar zu bezweifeln aber wir werden es versuchen. Als Alternative könnten wir ja über einen Fahrstuhl nachdenken.

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Wohnzimmertür montiert

So, nach dem nun die falschen Glastüren ausgetauscht wurden haben wir schnell noch 4 Löcher in den Boden gebohrt um die Führungsschienen zu befestigen. Dabei sind gleich 2 Diamantbohrer draufgegangen. Da die Führungsteile im Boden die Tür um ca. 1cm in den Flur schieben und die Sockelleiste weitere 1,5cm aufbaut, musste die obere Führungsschiene mit 3cm Abstand montiert werden. Dazu haben wir einfach 4 dicke Unterlegscheiben benutzt.

Wir hatten erst beschlossen, den Durchgang komplett offen zu lassen. Im Winter hat sich jedoch rausgestellt, dass die Wärme doch über den Flur aus den Wohnzimmer abgezogen ist. Bezüglich des Schallschutzes, speziell bei soundreichen Filmen, hatte ich mir mehr versprochen. Da ist Glas nicht wirklich die erste Wahl, zumal auch an den Seiten keine komplette Dichtung da ist. Die Türen haben oben jeweils rechts und links einen Endanschlag – diesen gilt es besonders in der Mitte korrekt einzustellen, damit die Türen beim schliessen nicht zusammenschlagen. Ausführliche Bauanleitungen zum Einbau von Holztüren findet man auch auf der Homepage von Obi.

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40.000

nein so billig war unser Haus nicht – aber 40.000 Klicks bei 150 Artikeln hat unser Blog bisher eingebracht. Danke dafür an alle Leser. Das zeigt uns, dass das Thema doch für einige interassant bleibt. Wir machen auf alle Fälle weiter. Etwas Potenzial haben wir ja noch. Dabei haben wir schon spannende Ideen welche wir dieses Jahr umsetzen wollen. Um die Neugier etwas anzutreiben sind folgende Projekte für 2013 geplant:

– Glas Schiebetür zu unserem Wohnraum (Glastüren wurden leider falsch geliefert)

– Mittelholtreppe ins Dachgeschoss (werden wir versuchen selber aufzubauen)

– Dachgeschossausbau (mit netten Ideen für den Stauraum im Trempel)

– Tuning am „Smarthaus“ (es fehlen noch Brandmelder und Türkontakte)

– und natürlich ist im Garten auch noch viel zu tun.

Nebenbei haben wir ein kleines Kunstprojekt mit Holz gestartet über welches wir in Kürze berichten werden.

Also immer mal reinschauen.

Isch haaabe Feuer gemaaacht!

Pünktlich zum Weihnachtsfest ist nun unser Ethanolkamin einsatzbereit. Gestern habe ich noch schnell die Schnitte in die Granitplatten gesägt. Nun tänzelt ein nettes Flammenspiel an unserer Wand. Man will es kaum glauben – das Wandfeuer wirft doch ordentlich Hitze ab. Die Steine sind ganz schön heiss geworden – somit strahlen diese auch noch etwas Wärme ab wenn das Feuer aus ist. Erste Messungen an der Decke haben ergeben, dass diese nur etwas über handwarm wird – also kein Gefahr. Der Hausherrin was es dann doch nicht geheuer und die Inbetriebnahme durfte nur im Beisein eines Feuerlöschers stattfinden.

Was wir jedoch feststellen mussten ist, dass restliches Ethanol sehr schnell verdunstet wenn man das Feuer ausmacht und noch ein Rest drin bleibt (trotz geschlossenem Deckel). Also immer nur soviel einfüllen wie man auch verbrennen will. Wobei wir auch noch mit dem Mengen- Zeitfaktor am probieren sind.

Geruchsmässig können wir sagen, dass während des Verbrennens nichts riecht. Lediglich beim Löschen der Flammen entsteht der typische Alkoholgeruch welcher bei einer Verbrennung entsteht. Dieser ist aber schnell wieder verflogen und nicht weiter störend.

Natürlich haben wir ein Fenster auf Kipp gehabt. Diese Funktion soll dann bald unsere Lüftungsanlage übernehmen. Dazu wird es dann eine „Kamintaste“ an der Hausfernbedienung geben. Es soll dann etwas mehr Luft eingeblasen werden wie raus.

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