Bastelei Teil 1

Pünktlich zur Vorweihnachtszeit haben wir uns von Pinterest inspirieren lassen und ein paar Sachen versucht. Diese wollen wir zur Abwechslung hier mal dokumentieren.

Als erstes ein String Art Bild. Dazu haben wir ein Brett (glaube Fichte) gekauft und mit dem Akkuschrauber und einer Drahtbürste etwas Kontur eingearbeitet. Dann noch mit Palisander Lasur verdunkelt. Damit sieht es etwas älter aus. Dann noch schnell 80 Nägel und etwas Bindfaden und fertig. Ok eine Schablone aus karrierten Papier hat für die richtigen Positionen der Nägel hergehalten. Für den ersten Versuch ist es ganz gut geworden. Als Tip – keine normalen Nägel nehmen, sondern welche die behandelt sind – also die glänzenden – so bekommt man nicht so schwarze Finger und das Garn wird auch nicht schmutzig.

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Unsere Klimaanlage macht prima Klima

Pünktlich zum Sommerende haben wir es nun doch noch geschafft die, seit Frühjahr in der Garage stehenden Klimateile zu einer funktionierenden Einheit zu verbauen. Manch einer mag sagen sowas brauchen wir nicht – ich sage wir geben es aber nicht mehr her. Ist ja oft so, die Kompfortzone zu verlassen fällt schwer.

Also wir haben in 4 Räumen je ein Innengerät und an der Garagenwand die Aussenheit montiert. Im Wohnzimmer haben wir dazu eine Kassette, im Dachgeschoss eine Truhe und im Schlaf- und Kinderzimmer je ein Wandgerät montiert. Das Aussengerät kann also 1-4 Innengeräte mit Kälte versorgen. Dazu hat jedes Innengerät eine Fernbedienung. Eine Integration in unser SmartHome haben wir vorerst nicht gemacht, da wir keine automatische Kühlung benötigen. Nach 30 Minuten ist der Raum meist auf Wunschtemperatur.

Nachträglich so ein System in ein Haus einzubauen ist natürlich schon etwas aufwendig. Aber in unseren begehbaren Trempel passen schon noch ein paar Rohre rein. So musste jedes Gerät mit einer Doppelkälteleitung und einem Kabel vom Aussengerät versorgt werden. Zusätzlich dann noch je eine Kondensatpumpe mit Schlauch zum Ausgussbecken im Technikraum. Und natürlich wieder 2 dicke Löcher durch die Garage bohren – das hat am meinsten Spass gemacht.

Und wie so oft sind natürlich wieder ungeplante Sachen passiert. Zu erst fehlten 10m Klimaleitung – möchte wissen wer das wieder ausgerechnet hatte. Also per Express beim Händler des Vertrauens bestellt. Dann noch Verbindungsteile und alles schön vorbereitet für den Klimaexperten. Weil da hört der Selbstbauspass auf. Nachdem der Klimamonteur die Kälteleitungen fachgerecht angelötet, mit Stickstoff gespült und unter Vakuum das fehlende Kältemittel hinzugegeben hatte war der Probelauf fällig. Also Power an und ich will kalte Luft – rumms da gingen die Lichter aus und der Strom war erstmal weg. Hm also erst mal alles prüfen. Komisch alles ok. Da ist doch just in dem Moment eine Flur LED kaputt gegangen und hat den FI ausgelöst. Ja solche Zufälle kennen wir. Also neuer Start alles schick – kalte Luft – haben wir.

Der Klimaexperte war weg – weil den Rest können wir selber. Anleitung brauche ich nicht – bin ja ein Mann – hehe. So nach einer 3/4 Stunde im kühlen Wohnzimmer ein komisches Tropfgeräusch. Ok kein Wasser zu sehen wird schon so seine Richtigkeit haben. Denkste – nach weiteren 15 Minuten kam ein Schwall – nein ein Wasserfall mitten aus der Kassette raus – optimaler Weise direkt aus dem Elektronikteil wo der Empfänger für die Fernbedienung ist. So ein Mist – also Gerät aus – aus – aus – Mist Gerät reagiert nicht mehr. Aha Platine geflutet also ab zum Schaltschrank und hart ausgeschaltet. Und das Wasser lief weiter. Es ist doch erstaunlich wie viel Wasser sich so in einer Stunde ansammelt. Also ab ins Dach gekrochen und siehe da – Pfusch an der Kondensatleitung. Das ist aber auch eine Mistkontruktion – Sorry Toshiba aber wie bitte soll man an ein DN 40er Rohr einen 9mm Schlauch antüteln. Also das geht so nicht. Ab zum Baumarkt und neue Teile besorgen.

Nun habe ich eine Sonderkonstruktion aus PE Anschlussstück DN 40 und 1/2 Zoll Schlauchanschluss sowie etwas Gardenaschlauch zusammen montiert. Macht alles einen guten Eindruck und hält bis heute. Das Elektronikteil in der Kassette hat sich wieder erholt und alles funktioniert wunderbar. Da das ganze als Wärmepumpe arbeitet bin ich mal gespannt wie gut man damit heizen kann. Ich denke für die Übergangszeit wird es ganz tauglich sein.

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Sicherheit im Eigenheim

 

Durch die aktuelle Lage wurde auch bei uns das Thema Sicherheit der eigenen 4 Wände in der Familie diskutiert. Die einschlägigen Statistiken sprechen da zur Zeit leider eine eindeutige Sprache. Nun gibt es da die verschiedensten Möglichkeiten und unser SmartHome bietet dazu eine Menge Potential. Eine Studie sagt, dass wenn der Einbruch länger als 5 Minuten dauert, er dann in der Regel abgebrochen wird. Also wäre es am Besten den Einbruch dahingehend zu erschweren.

Dazu gibt es den passiven Schutz – wie zum Beispiel:

  • Sicherung von Fenstern und Türen mittels besserer Schlösser, Gitter, Schutzfolien bzw. Verriegelungen.
  • Einbau von einbruchhemmenden Fenster und Türen
  • Anbringung von Videoüberwachungsanlagen

Eher als Aktiv bietet sich folgendes an:

  • Alarmanlage mit akustischen Signalen
  • Überwachungsanlage mit Aufschaltung auf Wachdienst/Polizei oder auf das eigene Smartphone
  • einen Hund anschaffen oder eine Terrorkatze (hatten wir schon)

Wir haben uns zu einer Kombination aus beiden entschlossen.

Dazu haben wir die normalen Fensterschliessbleche gegen Sicherheitsschliessbleche ausgetauscht. Damit wird bei der Verriegelung der Fenster der sogenannte Pilzkopfzapfen – das Teil was als Riegel dient – nun komplett umfasst. Damit wird das Aufhebeln der Fenster massgeblich erschwert. Hier muss unbedingt das richtige Blech für das passende Fernster verwendet werden, da die Fenster unterschiedliche Profile haben.

Weiterhin hatten wir schon zu Beginn unsere Schlösser mit hochwertigen Zylindern und sehr sicheren Schlüsseln ausgestattet.

Da wir durch unseren Bungalow quasi im EG wohnen sind natürlich alle Fenster zugänglich. Diese wurden schon beim Bau mit Fensterkontakten ausgerüstet. Leider kann es dazu kommen, dass der Fensterriegel „Offen“ oder in „Kippstellung“ steht aber das Fenster angedrückt ist. Somit wird als Status „zu“ gemeldet obwohl das Fenster zu öffnen geht. Also haben wir nun überwachte Fenstergriffe eingebaut. Als Tipp – wenn möglich dies gleich bei der Fensterbestellung mit berücksitigen, da dies im Nachgang immer mit mehr Aufwand und mehr Kosten verbunden ist, als wenn dies gleich der Fensterbauer mit liefert. Unsere Magnetkontakte sind also verkabelt und der Status der Griffe wird mittels Funksignal (EnOcean) erfasst. Dies geht ganz ohne Batterien, da die nötige Energie durch die Betätigung des Griffes gewonnen wird und damit das Funksignal gesendet werden kann. Somit kann unterschieden werden ob das Fenster zu/offen oder auf kipp steht.

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Mittels KNX/EnOcean Gateway werden dann die Zustände der Griffe in unser System eingelesen und verarbeitet. In Verbindung mit unseren Brandmeldern und unserer Steuerzentrale können wir nun ein Bruch in der Aussenhaut sicher melden. Dabei dienen die Brandmelder als Alarmsignal. Gleichzeitig können dann noch zusätzliche Aktionen wie Licht „an“ oder Rollläden „auf“ für die Fluchtwegsicherung realisiert werden. Als scharf/unscharf Schalter haben wir einen 8-fach Sensor von MDT missbraucht. An diesem kann das Haus scharf bzw. unscharf geschalten werden und ebenfalls der Status der Fenster und Türen abgelesen werden.

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Dank LED Technik haben wir einige Spots in unseren Dachüberstand montiert und beleuchten somit Nachts die exponierten Stellen. Somit haben wir auch Licht wenn wir im dunklen nach Hause kommen.

Eine gute Auswahl an Möglichkeiten für den Einbruchsschutz bietet der Ratgeber Einbruchsschutz für Zuhause mit einer Produkt- und Checkliste. Da werden viele Möglichkeiten sehr gut beschrieben und auch sehr anschaulich mit Videos und Bildern erklärt.

Bezüglich der Videoüberwachung muss erwähnt werden, dass es hier genau einzuhaltende Gesetze gibt, welche den Betrieb solcher Anlagen schnell in eine Grauzone verschiebt. Das zu währende Persönlichkeitsrecht kann hier schnell eingeschränkt werden. Aber hier sind die Fachfirmen stets aussagekräftig.

Letztendlich muss man sich aber sicher sein, dass ein erhöhter Einbruchsschutz oft auch mit Verlust von Kompfort ein hergeht. Abhängig vom Konzept sind verpflichtende Handlungen wie scharf/unscharf Schaltung, Überprüfung von Videokameras, Prüfung aller Verschlüsse notwendig. Dies sollte im Vorfeld klar definiert werden, damit man sich nicht selbst als Opfer vorkommt.

Zisternen Umbau mit Hochbeet

Um die 2 Ziesternen hatten wir immer noch so eine kleine Dreckecke. Dies haben wir nun behoben – ja wie sollte es anders sein natürlich mit einer Gabionenumbauung. Wir wollen ja unserem Stil treu bleiben. Oben drauf haben wir zwei kleine Hochbeete angelegt und mit Erdbeeren bestückt.

Zu erst haben wir mit Vlies die Zisternen doppellagig geschützt. Dann aus dem Baumarkt 3 Doppelstabmatten als U gestellt und etwas angepasst.Verbunden haben wir diese mit Kabelbinder.

Für die Hochbeete haben wir aus OSB Platten 2 Kisten gebaut und mit silberner Folie welche noch rumlag ausgeschlagen. Ein Tacker ist dabei sehr hilfreich. Als Ablauf haben wir ein Küchensieb aus dem Pfennigpfeifer missbraucht und mit Klebeband eingedichtet. Darin haben wir dann kleine Steine und darüber die Erde getan. Dann hatten wir noch ein Terrassenbrett übrig was als obere Kante den Abschluss bildet.

Dann noch die Rasenkantensteine fürs Mähen ohne Trimmer und fertig was das Zwischenprojekt. Damit bleibt nur noch die Gartendusche für dieses Jahr als Hauptprojekt im Aussenbereich.

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Tipps für Häuslebauer: Diese Geräte sollten auf keiner Baustelle fehlen

Diese Geräte sollten auf keiner Baustelle fehlen

Rainer Sturm / pixelio.de

Rainer Sturm / pixelio.de

Alle, die sich über die ständig steigenden Mieten ärgern, sollten sich intensiv mit dem Projekt „Wir bauen uns ein Eigenheim“ auseinandersetzten. Da eine Immobilie auch eine willkommene Altersvorsoge ist und die Bau-Zinsen derzeit im Keller sind, kommt es derzeit in Deutschland zu einem regelrechten Hausbau-Boom. Trotzdem bleibt der Weg in die eigenen vier Wände natürlich ein kostspieliges Unterfangen. Nicht wenige Bauherren erledigen deshalb so viel wie möglich in Eigenregie, um das Budget zu schonen.

Betonmischer, Mini-Bagger & Co.: Dieser Artikel fasst übersichtlich zusammen, welche typischen Baugeräte auf keiner Baustelle fehlen dürfen, damit der Traum vom Eigenheim so schnell wie möglich Realität wird.

 

Bagger für den Aushub des Fundamentes bzw. Kellers

Für die größeren Erdarbeiten muss einiges an Erdreich abgetragen werden. Dafür leiht man sich sinnvollerweise einen kleinen Bagger aus, der den Aushub der Baugrube um ein Vielfaches erleichtert. Am besten besorgt man sich einen LKW gleich mit, der die Massen an Erde von der Baustelle wegfährt. Diese Baugeräte sind elementar, denn erst danach kann mit dem eigentlichen Hausbau begonnen werden. Und wie fast überall im Leben gilt besonders beim Hausbau: Zeit ist Geld.

 

Mörtelmischer zum Anrühren des Betons

I-vista / pixelio.de

I-vista / pixelio.de

Eine Baustelle ohne Betonmischer? Nur schwer vorstellbar! Zumindest, wenn man sich nicht gerade ein Blockhaus baut. In allen anderen Fällen wird Beton in großen Mengen benötigt. Es gibt viele Anbieter von Baustellengeräten, die Mörtelmischer an Bauherren ausleihen. Für diejenigen, die noch Anbauten in der Zukunft planen, kann sich auch ein Kauf lohnen. Bei einer Recherche im Internet findet man schnell Geräte aus 2. Hand, die natürlich preiswerter als neue sind. Hier heißt es, die Angebote genau zu vergleichen. Tipp: Kauft man von einem privaten Anbieter, darf man den Betonmischer vor Geschäftsabschluss bestimmt auch mal kurz testen – freundlich danach fragen kostet zumindest nichts.

 

Rüttelplatte für die Verdichtungsarbeiten

 

Beim Verdichten – insbesondere des Fundamentes – darf auf den Einsatz einer Rüttelplatte nicht verzichtet werden. Sie verdichtet selbst größere Flächen im Nu und verhindert so, dass sich das Erdreich mit der Zeit absenkt. Das hätte für die Statik des Hauses verheerende Folgen! Auch preisbewusste Bauherren können bei diesem Posten ruhig über den Kauf einer neuen Rüttelplatte nachdenken: Das Baugerät leistet auch nach Jahren immer noch wertvolle Dienste, beispielsweise beim Anlegen einer Steinterrasse oder beim Bau eines Gartenhäuschens.

 

Mobile Stromaggregate: Ein Gerät – Hunderte Einsatzmöglichkeiten

Rainer Sturm / pixelio.de

Rainer Sturm / pixelio.de

Nicht selten stehen die Häuslebauer vor einem nicht gerade kleinen Problem: Bei vielen wichtigen elektrischen Geräten – vom Bohrhammer über die Kreissäge bis hin zum Kompressor – läuft ohne Strom nichts, doch die entsprechenden Anschlüsse bzw. Leitungen wurden vom Fachmann noch gar nicht verlegt. An dieser Stelle helfen mobile Stromgeneratoren weiter, sodass der Betrieb auf der Baustelle nicht zum Erliegen kommen muss. Dabei sollte man bewusst auf die innovative Inverter-Technologie von DENQBAR setzen, mit denen auch die spannungssensibelsten elektrischen Geräte zuverlässig ohne Spannungsschwankungen betreiben werden können. Da die Einsatzgebiete der handlichen Kraftpakete auch nach dem Hausbau fast unbegrenzt sind, man denke z. B. an einen erholsamen Campingurlaub, an eine Reise im Wohnmobil oder an eine Party am abgelegenen See, ist man mit einem Kauf besser beraten als mit einem Leihgerät nur für den Hausbau.

Autor des Artikels: William Güttler / DENQBAR GmbH

Treppe nun mit Geländer

Nach nun 3 Jahren ohne Geländer haben wir uns nun doch durchgerungen unserer Treppe ein Geländer zu verpassen. Dies auf Wunsch eines einzelnen Herren – nein der Bauherr war es nicht. Aber wir müssen zugeben es ist nun bedeutend bequemer. Wie immer haben wir die Anleitung erst mal weg gelegt um nach der Fertigstellung festzustellen, dass einiges doch anders gedacht war. Nun es ist eben eine individuelle Treppe nach Mass.

Treppe mit Geländer

 

 

 

 

 

 

 

 

Sauna fertig gebaut

Gestern hat nun der Glaser die Monster Scheibe und die Tür montiert.
Für den Transport der Scheibe ins Dachgeschoss mussten wir einen Teil der Treppe demontieren.
Die Scheibe hat ein Maß von 2,0×1,6m. Die Bodenleiste wurde geklebt und alles mit schwarzem Silicon verfugt.
Dann habe ich noch eine kleine Zwischenbank eingebaut, damit die Beine beim saunieren bequem abgestellt werden können.

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Luxus Sauna fast fertig

Leider konnte unser Glaser des Vertrauens nicht bis Weihnachten liefern. Dafür haben wir die Einbauten wie Saunabänke und Verkleidung sowie Zubehör pünktlich fertig bekommen. Immerhin können wir schon die Infrarotstrahler nutzen – dazu ist die Verglasung nicht zwingend nötig. Am Ende sind wir froh, dass alles fertig ist obwohl es viel Spass gemacht hat die Sauna selber zu bauen. Geholfen haben die vielen guten Zubehörteile aus allerlei Internetshops und reichlich Restmaterial vom Hausbau und natürlich viel Material vom Baumarkt nebenan.

Für die Verkleidung haben wir Hemlocktanne verwendet und die Rückwände und Saunabänke sind aus Espenholz. Die weissen Verblender sind aus Quarzit. Für den Fussboden hatten wir noch „Blue Perl“ Granit von unseren Bädern übrig.

Die Saunabänke sind eigentlich für eine Karibusauna aber wir haben die mal für unsere Kabine passend gemacht. So hatten wir auch noch Material für die Kopfstütze übrig.

Die Innenmasse sind 2,20m x 1,6m x 2,0m.

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Heizung nun energieeffizienter

Pünktlich zum Start der letzten Wintersaison haben wir noch schnell unsere Heizung etwas umgebaut.

Wir hatten zuerst die Heizung über unseren Frischwasserspeicher mit laufen. Somit hatte die Wärempumpe den Speicher aufgeheizt und gleichzeitig hat daraus die Heizungspumpe die Fussbodenheizung versorgt. Das hatte zur Folge, dass wir manchmal kein warmes Wasser mehr hatten, da die Heizung den Speicher entwärmt hatte.

Also frisch ans Werk und die Wärmepumpe direkt auf den Fussbodenverteiler geschaltet und mittels 3-Wege Umschaltventil somit entweder Heizung oder Speicher beladen. Es kam was kommen musste – so geht das nicht. Sporadisch ging die Wärmepumpe auf Störung.

Nach aufwendigem studieren der Anleitung dann die Ernüchterung – die Wärmepumpe benötigt eine Mindestdurchflußmenge. Wenn jedoch nur einige Heizkreise zu bedienen waren, wurde eben der Mindestumsatz nicht erreicht und die WP ging aus.

Die Lösung war eine hydraulische Weiche – Experten werden nun sagen, dass dies nur bei nicht richtiger Auslegung der Heizungsanlage nötig ist – war aber für uns ein schneller Weg wieder eine funktionierende Anlage zu haben.

Nach nun einem Jahr Test können wir sagen, dass wir mehr Kompfort haben – (immer warmes Wasser) und die WP läuft jetzt zwar länger aber taktet nicht mehr, was für die Gesamtbilanz bedeutend besser ist. Gleichzeitig konnten wir so die Vorlauftemperatur der FBH etwas anheben.

In Zukunft wollen wir noch eine PV Anlage aufs Dach bauen, um den Energieverbrauch der WP noch etwas zu optimieren. Das ist aber ein späteres Projekt.

Die Installation (hier noch ohne Dämmung) sieht etwas verworren aus – ging leider aus Platzgründen nicht schicker – tut aber was es soll.

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Wer ebenso Möglichkeiten sucht sein Gebäude energetisch zu optimieren sollte sich das E-Book Energieeffizientes Bauen und Sanierenansehen. Da werden Themen wie energetisches Bauen und Sanieren sowie die entsprechenden Finanzierungsmöglichkeiten dargestellt.

Sauna geht voran

Nach langer Schreibpause wieder mal ein paar Infos. Wir haben wieder etwas an der Sauna gearbeitet. Zuerst haben wir ein Gestell aus Holz und OSB erstellt. Dann haben wir einige Metallständer und Gipskarton verbaut. Dann kam noch etwas Dämmung und zum Schluss die Alufolie als Dampfsperre.

Da es eine Kombisauna mit Infrarotstrahlern werden soll haben wir auch 2 solche Strahler mit je 500W eingebaut.

An die Stellen mit Gipskarton sollen weisse Quarzitverblender dran. Der Rest aus Hemlocktanne.

Der Fussboden wird mit Granit welcher noch vom Badfußboden übrig ist ausgelegt.

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